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2004 wurde der biko® Hundeexpander von Thomas Hödl erfunden. Als Folge von degenerativer Myelopathie wurde das Gangbild von "Biko",
der Schäferhund von Thomas Hödl, immer schlechter. Auch die körperliche Konstitution ließ mehr und mehr nach. Durch Beobachtung von
"Biko" wurde der erste Prototyp zur Hilfestellung entwickelt.

Der behandelnde Tierarzt, Dr. Markus Kasper, war von den Fortschritten, die "Biko" gemacht hatte, begeistert, so dass der Hundeexpander
zum Patent angemeldet wurde. Nach einer klinischen Testung mit 8 Patienten in der Tierklinik Aspern, unter der Leitung von Dr. Markus Kasper,
wurde der biko Hundeexpander zur Marktreife entwickelt.

Der biko® Hundeexpander ist bereits patentiert in Österreich und in den USA. Das gesamte europäische Patent ist noch in Bearbeitung beim europäischen Patentamt.

Von 2007 bis 2008 wurde in der Schweiz, an der Uni Bern, eine Studie über den Hundeexpander gemacht.



biko





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biko® kann für alle Bewegungsstörungen an den Hinterbeinen verwendet werden. Die einzige Ausnahme bilden akute Schmerzen.

Chronische Schmerzen wie bei Arthrosen sollten durch begleitende Schmerztherapien vermindert werden.